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KoJu Aktuell

Aufgrund der andauernden Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen schließen wir uns den Regelungen des Bistums Trier an und sagen alle Veranstaltungen und Freizeiten bis einschließlich 31.08.2020 ab!

Stammtisch - Reden wir über: Demokratie & Grundgesetz!

Zurzeit finden vermehrt Proteste und Demos statt, die sich gegen die Coronamaßnahmen richten. Immer wieder wird dabei auch das Grundgesetz hochgehalten und auf die scheinbare Einschränkung der Grundrechte verwiesen, teilweise vielleicht aus echter Sorge um unser demokratisches System, häufig aber auch vermischt mit kruden Verschwörungstheorien.
Bei unserem ersten inhaltlichen Stammtisch wollen wir mit euch darüber diskutieren. Sind unsere Grundrechte tatsächlich in Gefahr oder ist das Ganze doch nur (rechte) Stimmungsmache?

Wir treffen uns, wie auch bei unseren normalen Stammtischen virtuell über Jitsi. Anmelden könnt ihr euch bei Till (till.edlinger[at]kolpingjugend-trier.de), alle Infos zum Einwählen bekommt ihr dann nach der Anmeldung per Mail.


#kolpingverbindet

Kolping verbindet, auch in Zeiten von Corona! Um das zu zeigen wollen wir euch dazu aufrufen, unser #kolpingverbindet-Bild an eure Fenster zu hängen. Mit dem Regenbogen und dem Kolping-K zeigen wir gemeinsam nach außen: Kolping ist da, alle Kolpinger*innen stehen zusammen und wir sind solidarisch mit allen Menschen da draußen!

Malt einfach  die Vorlage aus oder malt das Bild frei nach!

Fotografiert es anschließend und schickt uns das Foto zu. Über Instagram oder Facebook könnt ihr den Hashtag #kolpingverbindet verwenden und uns markieren @kolpingjugend_dv_trier. Ihr könnt uns das Foto auch einfach per Mail an info@kolpingjugend-trier.de schicken.

Aus allen zugesendeten Fotos erstellen wir eine Collage der Verbundenheit, die ihr auf unserer Homepage finden könnt!

Egal ob jung oder junggeblieben, wir freuen uns auf eure Bilder!


Tipp des Tages

Isolation und 'Social Distancing' sind gerade das einzige, was jede*r Einzelne wirksam gegen die Ausbreitung des Coronavirus tun kann. Alle die das nun schon länger machen werden aber sicher zustimmen: trotz allem was gerade in der Welt passiert, kann diese Zeit alleine auch ziemlich schnell ziemlich langweilig werden. Wir wollen euch in den kommenden Wochen daher über unsere Facebook- und Instagramseiten immer mal wieder ein paar Tipps und Empfehlungen geben, was man alleine gerade Sinnvolles, Unterhaltsames, Lustiges, .... tun kann, um den Tag zu verschönern und gegen den Lagerkoller anzukämpfen. 'stay tuned' und bleibt gesund!⁠

Hier findet ihr alle Tipps auf einen Blick!


Kolpingjugend in Zeiten von Corona

Liebe Kolpingjugendliche im Diözesanverband Trier,

„… an Tagen wie diesen...“ wünscht man sich auch Unsterblichkeit, wenn auch in einem ganz anderen und vor allem sehr existenziellen Verständnis.
Nicht erst seit der Ansprache der Kanzlerin am letzten Mittwoch dürfte es (hoffentlich) auch den Letzten klar sein, dass die derzeitige Situation etwas Außergewöhnliches, in dieser Form vielleicht seit der Erfindung des Penicillins, nicht mehr Dagewesenes ist.
Das Coronavirus stellt alles auf den Kopf und uns vor Herausforderungen… und vor Möglichkeiten.
Als Diözesanleitungsteam möchten wir Euch ein paar mögliche Hinweise geben, wie wir als Kolpingjugend einen Beitrag im Kampf gegen das Virus und zur Solidarität leisten können.

Zeit für Nachbarschaftshilfe

Diese wird ja nun allenthalben angeboten, und das ist sehr gut so. Auch als Kolpingjugenden bzw. als einzelne Personen könnt ihr auf diesem Weg einen Beitrag leisten, dass die am meisten gefährdeten und geforderten Menschen in dieser Zeit Unterstützung und Hilfe erfahren.Wir denken natürlich an die alten und vorerkrankten Menschen. Wir denken aber auch an diejenigen, die in der Pflege und Medizin tätig sind und teilweise bis zum Umfallen arbeiten, um Patienten zu helfen. Ebenso denken wir an diejenigen, die sich gerade um ihre Kinder kümmern müssen und deshalb das Haus nicht verlassen können/sollten. Hilfe und Unterstützung bedarf es insbesondere bei der Erledigung von Einkäufen, der Abholung von Medikamenten aus der Apotheke oder ähnlichen Botengängen. Vielleicht könnt ihr Euch bereits existierenden Gruppen, die diese Hilfe anbieten, anschließen. Vor allem aber könnt ihr das Angebot in eurer Kolpingsfamilie gut verbreiten. Die Hemmschwelle, solch eine Unterstützung auch anzunehmen, ist hoch und der persönliche Kontakt zu Euch und das Wissen um die Verbundenheit durch Kolping macht es den Betroffenen leichter das Angebot anzunehmen. Nebenstehend findet ihr unter den Downloads auch eine Anleitung für die Nachbarschaftshilfe, bei Fragen hierzu wendet Euch bitte an Isabell (isabell.schlick(at)kolpingjugend-trier.de).

Zeit für Kolpingjugend

Wir bitten Euch dringlichst, euch nicht persönlich zu Leiterrunden oder anderen Terminen zu treffen! Das ist absolut nicht hilfreich. Jedoch die Zeit zu nutzen gemeinsam an Dingen für die Zukunft zu planen, zu überlegen, was wollen wir als Kolpingjugend erreichen, geht jetzt gut. Vielleicht zeigt die Situation uns etwas auf, dass wir bisher nicht bedacht haben. Internettools durch die ihr kontaktlos miteinander arbeiten könnt gibt es viele, bspw. könnt ihr Video- oder Telefonkonferenzen abhalten oder direkt gemeinsam online Textdokumente bearbeiten. Wer hierzu Fragen hat kann sich gerne an Till wenden (till.edllinger(at)kolpingjugend-trier.de).

Zeit für Kinder

Dieses könnte schwer werden, aber es ist einen Versuch wert. Viele Familien und Alleinerziehende müssen sich gerade auch um ihre Kinder kümmern. Wenn man nicht von zuhause aus arbeiten kann erschwert das die Situation zusätzlich. Vielleicht besteht eine Möglichkeit, dass ihr je ein Kind betreut. Bitte versucht nicht, zwei, drei, fünf oder mehr Kinder zusammen zu bringen. Um das zu verhindern wurden ja Schulen und Kitas geschlossen. Denkt hierbei auch zuerst an Menschen, die in den gerade höchst relevanten Berufen tätig sind. Auch die zahllosen Mitarbeiter*innen in den Lebensmittelgeschäften, die durch ihre Arbeit unsere Grundversorgung sichern sind hier von großer Bedeutung und nicht außer Acht zu lassen. Ein Anruf im Krankenhaus oder im Supermarkt, ob ein solcher Aushang möglich ist und als hilfreich erachtet wird, ist anzuraten. Besser natürlich, ihr könnt betroffene Personen direkt ansprechen. Wenn ihr an so was denkt: Möglichst immer die gleiche Person im Kontakt mit dem gleichen Kind, nicht durchwechseln.

Zeit für Blutspende

Leider führt die derzeitige Situation dazu, dass die Versorgung mit Blutkonserven fast am Zusammenbrechen ist. Überlege bitte, ob Du nicht zur Blutspende gehen kannst. Auch damit kann jede*r gerade einen Beitrag leisten, Leben zu retten. Es gibt keinen sterileren Ort als den Blutspendedienst, absolut gefahrlos.

Zeit für Spiritualität

Als Kolpingjugend wissen wir uns verbunden mit den Menschen und mit Gott.  Bietet euren Mitmenschen an, für und mit ihnen in ihren Anliegen zu beten. Auf diese Weise könnt ihr Solidarität mit den Menschen zeigen, die gerade Schlimmes erleben müssen, ob Krankheit oder gar Tod eines*r Angehörigen , von dem*der sie nicht in der Form Abschied nehmen können, wie sie es gerne würden. Beten allein hilft nicht. Doch der nicht greifbaren Macht des Virus eine genauso wenig greifbare und reale Macht entgegenzustellen und sich mit diesem lebensbejahenden Geist verbunden und durch ihn bestärkt zu fühlen, wird uns allen Möglichkeiten geben, in dieser Zeit Gutes zu tun. Für die Menschen, im Sinne Adolf Kolpings und im Wirken von Gottes Geist.

Zeit für Telefonate

Wenn man sich persönlich nicht treffen kann, aber trotzdem seine Sorgen und Anliegen teilen möchte, ist die beste Möglichkeit dazu einfach zu telefonieren. Man sieht sich zwar nicht, aber alleine die Stimme des*r Anderen zu hören gibt Mut. Macht doch den älteren und einsamen Menschen einfach ein Telefon-Angebot. Einfach nur mal mit jemandem zu reden kann extrem hilfreich sein. Und es ist komplett kontaktlos!  Wie ihr ein Telefonangebot mit eurer Kolpingsfamilie machen könnt findet nebenstehend unter Downloads in einer Anleitung. Fragen hierzu könnt ihr gerne an Isabell richten (isabell.schlick(at)kolpingjugend-trier.de).

Zeit zur Akzeptanz

Die derzeitigen Einschränkungen für das soziale Leben fallen uns allen nicht leicht. Wir haben auch vollstes Verständnis dafür, dass es gerade jungen Menschen besonders schwer fällt auf soziale Kontakte zu verzichten. Das Zusammensein mit Freunden und Gleichaltrigen hat eine so große Bedeutung. Feiern, abschalten, sich austauschen und gemeinsam etwas unternehmen ist so unendlich wichtig. Trotzdem bitten wir Euch eindringlich und von ganzem Herzen: Haltet Euch an die Einschränkungen! Vermeidet so viele Kontakte wie nur irgend möglich. Ja, Du bist wahrscheinlich nicht Hauptbetroffene*r des Virus, doch dein Verhalten kann darüber entscheiden ob ein Mensch lebt oder nicht. Klingt dramatisch, ist aber so! Du hast Dir vielleicht schon immer mal gewünscht ein Held zu sein, Leben zu retten. Jetzt hast Du die Chance dazu! Im Gegensatz zu diversen Actionfilmen sogar ohne Einsatz deines Lebens, sondern nur durch Verzicht auf Kontakte für eine gewisse Zeit. Also bitte: Nicht besonders clever sein wollen und Corona-Privatpartys organisieren, sich am Kiosk treffen, ein nettes Picknick auf der Wiese veranstalten usw.  sondern fragt diejenigen, die solches veranstalten, ob sie noch ganz knusper sind. Zeigt Mut und seid widerständig gegen das, was in diesen Tagen nicht dem Leben dient.

So, genug der mahnenden Worte von unserer Seite.

Wir vertrauen auf Dich und Euch, dass Du und Ihr euren Beitrag leistet, damit alle so gut wie möglich durch diese Zeit kommen.

Um Euch die Zeit nicht zu lange werden zu lassen, werden wir gelegentlich auch mal Buchhinweise, Spiele usw. vorstellen, damit die Zeit auch für Euch noch genutzt werden kann, schaut also immer mal auf unsere Seiten.

Wir wünschen Euch ganz herzlich:

Bleibt gesund!

Euer DLT


Das haben wir 2020 vor


Schulung und Freizeit 2020

 

 

Ihr habt Lust auf 6 Tage Strand, Dünen und Meer? Ihr seid über 16 und wollt endlich eure Gruppenleiter*innen-Ausbildung machen? Ihr habt schon eure JuLeiCa, hättet aber gerne ein Update?

 

Dann seid ihr hier genau richtig!

Erlebt mit uns gemeinsam die niederländische Nordseeküste auf der Insel Terschelling in einer außergewöhnlichen und neuen Mischung aus Freizeit und Schulung. Hier kommt Jede*r auf seine Kosten! Wir erkunden gemeinsam die Insel, genießen den Strand und das Meer und machen spannende Gruppenaktivitäten. Anhand dieser Freizeit „erleben“ wir die Schulungsinhalte wortwörtlich.

Wir verbringen die Woche vom 10. bis zum 16. Oktober 2020 in einem Selbstversorgerhaus.

Nach der Woche treffen wir uns vom 22. bis 24.01.21 noch einmal. Dort reflektieren wir die Erfahrungen, die ihr in der Zwischenzeit gemacht habt.

Zur Beantragung der JuLeiCa ist ein zusätzlicher Erste-Hilfe-Kurs notwendig. Bei Ende der Veranstaltung müsst ihr 16 Jahre alt sein.

Die Woche wird geplant und durchgeführt von einem kompetenten Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen der Kolpingjugend DV Trier und der Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral Andernach.

Haben wir euer Interesse geweckt? Dann meldet euch direkt an. Hier findet ihr den Flyer mit dem Anmeldebogen.

Antworten auf eure Fragen und weitere Infos erhaltet ihr bei Isabell Schlick (isabell.schlick(at)kolpingjugend-trier.de, 0151/20072739).

 

 



72 Stunden Aktion 2019

Vom 23.-26. Mai waren tausende Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Bistum Trier und weltweit für die gute Sache im Einsatz.
Hier nun eine kurze Zusammenfassung der 72 Stunden Aktion in bewegten und bewegenden Bildern, viel Spaß!

Positionierung der Kolpingjugend DV Trier zu Liebe und Partnerschaft im Bistum Trier

Die Kolpingjugend DV Trier hat auf ihrer Diözesankonferenz 2018 eine Positionierung zu Liebe und Partnerschaft im Bistum Trier verabschiedet. Angelehnt ist diese an einen Beschluss der BDKJ Diözesanversammlung 2018. Die Positionierung ist im Folgenden aufgeführt.

Die Kolpingjugend DV Trier möchte damit zu Gesprächen und zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema anregen und dadurch einen Beitrag zur Bildung leisten, in der Hoffnung an der Schaffung einer gerechteren Zukunft mitzuwirken.